Le Cachot

Hier schlummert alles was es auf die offizielle Seite nicht mehr geschafft hat….

VELVO privat​

Tauchen Sie ein in die Welt von Mayo Velvo – Herzlich willkommen bei VELVO „PRIVAT“!

Hier finden Sie alles Wissenswerte (aber auch Interessantes/Nebensächliches) über VELVOS Programme, deren Hintergründe und Inspirationen, sowie Fragen und deren Antworten!
Sollte Ihnen, trotz aller Informationen, doch noch das ein oder andere fragwürdig erscheinen, dann senden Sie mir einfach eine Mail unter der Rubrik „KONTAKT“. Also los gehts, klicken Sie sich in den Kaninchenbau!

WER IST MAYO VELVO?

EINE ZUSAMMENFASSUNG

Geboren als Sohn deutscher, französischer, italienischer Vorfahren, nennt Mayo Velvo sich selbst gerne den „ersten €uro“.
Kein Wunder also, dass seine Kunst, als Entertainer und Chansonnier, ebenso vielfältig in Erscheinung tritt.
Aufgewachsen, in den 1960er Jahren, mit der gut sortierten Schallplattensammlung seiner Eltern, kam Mayo schon früh in Berührung mit den Großen des Showbusiness:
Barbra Streisand, Dean Martin oder Frank Sinatra, sie sollten, ebenso wie Musicals vom Schlage „Kiss Me Kate“ oder „The Sound Of Music“, das künstlerische Profil Velvos prägen.

Besonders das musikalische Erbe Cole Porters hinterließ, bewusst oder unbewusst, einen bleibenden Eindruck. Viele Jahre später, nämlich 1991, präsentierte Velvo, anlässlich des 100 Geburtstags, erstmals eine „musikalische Biographie“ zu Ehren Cole Porters.
Mittlerweile zeigt Mayo Velvo bereits die dritte Ausgabe dieses Programmes unter dem Titel „Lets do it, let’s sing Cole Porter“.

Als Teenager in den 1970ern beeindruckten Velvo besonders extrovertierte Künstler wie David Bowie, Bryan Ferry, Steve Harley, Elton John, Michel Polnareff oder Freddie Mercury mit ihren ausgefallenen Bühnenshows.

So entwarf der, bei Tag, eher zurückhaltende Schuljunge, bei Nacht immer öfter seine eigenen Auftritte. Seine Lieblingssongs inszenierte er (noch mit Vollplayback!) wie kleine Mini-Musicals im Stile der heutigen Musik-Videos – an MTV war allerdings noch lange nicht zu denken! Ob auf Wohnzimmer- oder Hinterhofbühnen, das „frühe“ Publikum mochte den jungen Velvo „… mit einem Gesicht, das Liza Minelli und Joel Grey in einem vereint“, wie ein Kritiker treffend bemerkte.

Nach einem „drop-out“ in den punkigen Spätsiebzigern und erfolgreichen Tingeljahren mit der Showtruppe „Rosa Kitsch“, Anfang der Achtziger, besann sich Velvo zumindest einer seiner Wurzeln. Er studierte Saxophon und Gesang und sein Interesse galt mehr und mehr dem deutschen und französischen Chanson.

Mayo Velvo präsentiert sich heute nicht nur als Chansonnier im Stile von Yves Montand. Seine ausgelassenen Interpretationen von „heiligen“ Chansons wie France Galls
„Poupée de cire, poupée de son“, stehen den Darbietungen eines Marc Almond in nichts nach.

„La Chansonnette“ („das kleine Lied“) ist ein Programm mit frankophonem Liedgut, von 1920 bis heute. Dabei verführt Velvo nicht nur gesanglich mit seinem warmen Bariton.
Vor allem seine Moderationen zwischen den Songs geben diesem, aber auch allen anderen Programmen eine ganz persönliche Note.
Zu guter letzt ist da aber noch der Chanson-Abend „Ich liebe Dich, kann ich nicht sagen“.

Ein Reigen, möglicher bis unmöglicher, musikalischer Liebeserklärungen, bei dem Mayo Velvo sein darstellerisches Spektrum wunderbar entfaltet. Vom frech-frivolen Chanson bis zum romantisch beseelten Titelsong, ob auf deutsch, spanisch, englisch oder französisch gesungen – Velvo pur, „highly entertaining“!

Das Velvo-Team wird allerdings erst vollständig durch Mayos langjährigen, exzellenten Begleiter am Piano, Thomas Möller.

Auch als DJ im Bar- und Event-Bereich erfreut sich Velvo (als „le divo“) in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Alles weitere unter: WWW.LEDIVO.DE

WIE ALLES BEGANN (1976-1980)​

Ihr Lieben,
ich muss es gestehen, eigentlich wollte ich ja Eisschnelläufer werden. Mit Sicherheit wäre ich dann 1980 in Lake Placid oder 1984 in Sarajewo bei den Olympischen Winterspielen übers Eis und auch über eure TV-Bildschirme gesprintet – viel hätten wir dann von einander allerdings nicht gehabt!

Aber kaum auf den langen Kufen die ersten Runden halbwegs bestanden, kam 1976 eine Schulaufführung dazwischen, die mich den Eissprint für viele Jahre vergessen lassen sollte. Und eigentlich war ich ja nur eingesprungen für einen erkrankten Mitschüler.Also, was sollte das denn sein, eine „getanzte Charade“?.

Ich als Absolvent der Tanzschule Krehn zu Düsseldorf hatte mich ja schon in Rumba, Jive und Foxtrot bewährt, aber eine Charade?! Eigentlich gar nicht so schwer, denn es wurde mit wenigen pantomimischen Gesten und einer einfachen, an Square-Dance erinnernden, Choreographie, das getanzt, was der Schulchor im Hintergrund volltönend schmetterte.

Fragt mich nicht, was und wie es war, aber die anfänglich obskure Charade stellte sich als Highlight des Abends heraus und musste als Zugabe noch einmal herhalten!

Zum ersten mal dieser Applaus, die Glückwünsche und natürlich die Pläne, beim nächsten Schulkonzert wieder etwas mitzugestalten! Leider wurde nichts daraus, denn es kamen 1977 die ersten Punk-Singles und mein Coming-Out dazwischen… aber vielleicht war es ja gerade diese „Aufbruchstimmung“ Ende der 70er Jahre, das Gefühl, alles machen zu können, ob nun mit oder ohne Ausbildung.

Was die Sex Pistols oder Ramones mit drei bis vier Schrammelakkorden zu Wege brachten, das sollte ich doch auch können – hier ein Strohhut, da eine Weste, etwas Clownweiss, Kajal und möglichst dunkelroter Lippenstift!

Anfänglich ganz im Stile von Joel Grey (dem Conferencier aus „Cabaret“) kultivierte ich die Idee (Charade lässt grüßen!) Songs von Steve Harley, Deaf School, Roxy Music und Queen, via Playback, pantomimisch aufzuführen.

Damals war die Idee, Pop-Songs schauspielerisch zu interpretieren, ohne dabei den betreffenden Künstler zu immitieren, noch ziemlich unüblich (heute ist dies ja in der weiterentwickelten Form der Musik-Videos für fast alle Musiksparten obligatorisch!).

Mit Michael Weinreich und Kurt Flamang gründete ich 1978 mein erstes Show-Ensemble mit dem Namen „Pastiche“, was soviel wie „Sammelsurium“ bedeutet, denn unser Programm strotzte nur so von Stilbrüchen: mit dabei Schlager aus „Cabaret“, Daliah Lavis „Lieben Sie Parties“ (Kurt als Party-Löwin unvergessen!), sowie Songs von den Boomtown Rats und Ultravox oder, die für deutsche Verhältnisse damals noch recht unbekannten Hits aus der „Rocky-Horror-Picture-Show“.

DANKE, THANK YOU UND MERCI

EIN HERZLICHES DANKESCHÖN GEHT AN:

MOM & DAD, DIE MEINEN LÄNGSTEN AUFTRITT, NÄMLICH SEIT MEINER GEBURT, WUNDERBAR BEGLEITEN!

DANK AN ALLE KREATIVEN UND HERVORAGENDEN MUSIKER:
THOMMY „VINCENT“ SCHEIKE, MICHAEL KÖHLER, THOMAS MÖLLER, GUNTHER TIEDEMANN, MICHAEL COLLINS, DIE PIANISTEN UND BEGLEITER DER „FRÜHEN“ UND „SPÄTEN“ JAHRE.
WERNER KIEFABER (GIT.,PERCUS.), ISMAËL DIALLO (SAX), JOHANNES LEIS (FL, SAX), MONIKA KERN (FL) UND ARIANE KLANN (FL.), NICO BRANDENBURG (K-BASS) UND YVONNE KLEINEKORTE (GEIGE), DIE AUCH ALLE MAL MITGESPIELT HABEN!

MEINEN LEHRERN UND MENTOREN ANDREA HANSON, (GESANG) DU WARST FÜR MICH DIE BESTE!

WERNER KLEINERT (SAX, „SAGST DU JA, MACHST DU WUNDER“), MONIKA KERN (QUERFLÖTE) UND BESONDERS CHRISTINE DE VOGT (STEP- UND JAZZTANZ), MIT DER ICH UNVERGESSEN, SPANNENDE UND HEITERE AUFTRITTE (SANKT WOLFGANG!) HATTE.

TAUSEND DANK FÜR TON & LICHT, HÖREN UND SEHEN WÜRD‘ MAN MICH SONST NICHT!
MANFRED VOM HOEVEL („FREDI“), MARKUS SCHREUER UND THOMAS „DUARD“ LOWE.

EIN GANZ BESONDERES DANKESCHÖN GEBÜHRT ISABEL (ISA) MESA, DIE SICH SEIT EINIGEN JAHREN FAST LÜCKENLOS EINSETZT, UM UNS AUF DER BÜHNE INS RECHTE LICHT ZU RÜCKEN. SCHÖN, DASS ES DICH IN MEINEM LEBEN GIBT!

ALL JENEN, DIE UNS MIT KAMERA UND DESIGN PLAKATIV IN SZENE SETZTEN.
(PHOTOS): BERND ETSCHENBERG, STEFAN BAGGEN, RAINER KALTENBACH, STEFAN STURM, RENÉ SHENOUDA & SONJA STEGEMANN, ULRICH FENGEL UND SUSANNE HAAS. (GESTALTUNG UND LAYOUT): HANNELI HAHN, MANFRED VOM HOEVEL.
OLIVER GORETZKI, DANKE FÜR DIE GEDULD BEI DER ERSTELLUNG DIESER WEB- SITE. YOU’VE DONE MORE THAN A GREAT JOB!

RALF BERGHOFF (FÜR D-ARTISTS) MEINEM (ATTRAKTIVEN!) MANAGER, AUF WEITERHIN GUTE ZUSAMMENARBEIT UND HOFFENTLICH VIELE TOLLE JOBS!

SERGIO ABAJUR ‚OBRIGADO‘ FÜR BÜHNENBILD („DIVO DELUXE“ / „VELVO LITTLE CHRISTMAS“), MAKE-UP UND SO MANCHE HILFREICHE HAND BACKSTAGE.

LIEBE, TREUE, ZUSPRUCH, SPONSORING:
MARTIN C. CÜPPERS (1952 – 2004), DANKE „BÄR“, FÜR 8 „EHEJAHRE“ MIT LACHENDEN UND WEINENDEN AUGEN, WUNDERSCHÖNEN REISEN (U.A. GUERNSEY / LONDON / PORTUGAL / ISLAND!), UND EINEM E-PIANO. UNVERGESSLICH DEIN GESCHÄRFTER BLICK UND DEIN UNERSCHÜTTERLICHER UND TREFFENDER HUMOR! DEIN TOD HAT MIR DAS HERZ GEBROCHEN. DER SCHMERZ DARÜBER LÄSST ZWAR NACH, ABER DIE ERINNERUNG AN DICH IST JEDEN TAG BEI MIR. DU WARST UND BIST IMMER NOCH EINER DER WICHTIGSTEN MENSCHEN IN MEINEM LEBEN. „WEISST DU NOCH, EINE ZEIT, DIE NUN VORBEI SO LANG, DIESE ZEIT DER LIEBE KLANG, FÜR UNS BEIDE WIE EIN LEBEN LANG …“ WIR SEHEN UNS WIEDER, DEINE MAUS*

MANFRED („FREDI“) VOM HOEVEL, SEIT DEN ROSA-KITSCH ZEITEN BEGLEITEN WIR GEGENSEITIG UNSERE WEGE. NICHT NUR, DASS DU MEINE KÜNTSLERISCHEN OUTPUTS MIT LICHT & TON, ABER INSBESONDERE DURCH DEINE KREATIVITÄT IM GESTALTEN VON PLAKATEN UND POSTKARTEN, STETS OPTIMAL BETREUT HAST. ABER AUCH FÜR’S LEBEN HABE ICH VIEL VON DIR GELERNT, ICH DANKE DIR DAFÜR!

ANDREAS MUNO („BÖCKCHEN“) MEINEM G.LIEBTEN DANKE FÜR DREIEINHALB JAHRE TREUE, LIEBE, ZUSPRUCH UND SPONSORING IN ALLEN LEBENSLAGEN. OB NUN FERN AB IN WASHINGTON D.C. ODER GEMEINSAMES NEUJAHR IN PARIS, BEI DIR ZU SEIN GIBT MIR IMMER WIEDER EIN VERDAMMT GUTES GEFÜHL! AUF IMMER DEIN RAPTÖRLE‘.

KATJA SCHALLER, MIT DIR SCHAU ICH NUN AUF 30 JAHRE FREUNDSCHAFT ZURÜCK. GELEGENTLICH HAST DU AN MEINEN GEBURTSTAGEN GEWEINT, ABER DA WARST DU MEIST SCHWANGER! ABER DIE TRÄNEN HABEN SICH GELOHNT, DU HAST EINE TOLLE FAMILIE UM DICH VERSAMMELT. UND WENN DU MAL DEM FAMILIENRUMMEL ENTFLIEHEN MÖCHTEST, DANN GERNE MIT MIR, WIE IMMER BEI UNSEREN „FREUNDINNEN-TREFFEN“ – DARAUF MÖCHTE ICH AUCH IN ZUKUNFT NICHT VERZICHTEN.

INGE „MERTENS-GOTTSCHALK“, DU WARST IN DEN ERSTEN, ‚TRAURIGEN‘ JAHREN NACH ROSA-KITSCH IMMER FÜR MICH DA (AUCH ALS ICH MIR DIE HAARE ABGESCHNITTEN HATTE). UND DIE T.REX-REVIVAL-NIGHT, 1985, IM DÜSSELDORFER „RATINGER HOF“, SOWIE UNSERE GEMEINSAMEN TRÄNEN BEI „PURPLE RAIN“ VON PRINCE, 1986 IN DER ESSENER GRUGAHALLE, WERDE ICH NIE VERGESSEN! UND AUCH NACH 25 JAHREN FREUT ES MICH MIT DIR GEMEINSAME ABENTEUER („ARABISCH-LERNEN“) ZU TEILEN. DICKEN KUSS!

BARBARA „GRÄFIN“ GRAF, DIE MIR SCHON AUCH SEIT ÜBER 25 JAHREN DIE TREUE HÄLT UND MIR FÜR DIE ERSTEN RÜSCHENHEMDEN EIN BÜGELEISEN SCHENKTE! DEIN BEWUNDERNSWERTER OPTIMISMUS STECKT MICH AUCH HEUTE IMMER NOCH AN 🙂
HANNELI HAHN, WEGGEFÄHRTIN IN FROHEN UND TRAURIGEN TAGEN.

VEIT ANLAUF, JÜRGEN ZASS UND ANDRÉ KIRBACH , VOM HEARTBREAKER’S DELIGHT-TEAM. EINE TOLLE ERFAHRUNG MIT EUCH ZU SINGEN. UND IN VEIT UND JÜRGEN SICHER NEUE FREUNDE GEFUNDEN!

ISABEL „ISA“ MESA, KEINER KENNT MEINE PROGRAMME BESSER ALS DU, SELBST ICH NICHT! FÜR UNVERWÜSTLICHE TREUE & AUFMERKSAMKEIT DANKE ICH DIR, MEIN AUGENSTERN!

HEIDE LIPPEL, MEINE GELIEBTE ‚HULDA‘, DIE ICH IN SCHWEREN ZEITEN DER TRAUER UND IM NEBEL DER ‚DÜSSELBAR‘ TRAF. DAS HAT UNS ZUSAMMENGESCHWEISST. SEI HERZLICH UMARMT VON DEINEM ‚MULDO‘.

KIRSTEN BUCHHOLZ, FÜR GEMEINSAME SCHULTAGE, ‚ROSA KITSCH‘ UND ‚SCALA‘- ORGIEN, FEIN GESCHNEIDERTE STÖFFCHEN UND DIE HERRLICHEN ABENDE EINST IM SAN DANIELE!
DAS ATELIER-THEATER IN KÖLN, MIT SEINEM KOMPLETTEN TEAM, ALLEN VORAN
ROSA K. WIRTZ (DIE MICH „OBEN IM CAFÉ“ ENTDECKTE), ANDREA BERNSHAUSEN, UND VOR ALLEM SABINE HEINRICHS-KNAB, IHR HABT IMMER EINEN PLATZ FÜR MEINE DARBIETUNGEN GEFUNDEN (SOGAR AUF DER HANNOVER- MESSE!). AUF WEITERE GUTE ZUSAMMENARBEIT!
SABINE & EGON, I LOVE YOU!

UTE-MARIA LERNER, WAHRES TALENT LÄSST SICH NICHT UNTERKRIEGEN!
(„ANNEGRET, DU BIST WUNDERBAR – WEITERHIN VIEL ERFOLG, DEIN PAUL!“)

PETER BAMLER, EIN QUELL DER INSPIRATION!

FELIX HÖNINGS, DIE GUTE „ALTE BELLA“ IST SEIT EINIGER ZEIT WIEDER ZURÜCK IN MEINEM LEBEN, UND ES TUT GUT, MIT DIR NICHT NUR AUF ALTE WG-ZEITEN IN DER DÜSSELDORFER ALTSTADT ZURÜCKZUBLICKEN, SONDERN WIEDER NEUES, GEMEINSAMES ZU ERLEBEN.

HEINZ GÖTZ, EIN TREUER FREUND! MIT DIR GENIESSE ICH IMMER WIEDER DIE SCHÖNEN ABENDE MIT GROSSER SALATSCHÜSSEL (MEIST) AUF DEINER TOLLEN DACHTERRASSE. DANKE FÜR DEINE HILFE UND DEINEN SUPPORT – UND MAL SEHEN, WER VON UNS BEIDEN ZUERST IN DER ‚GALA‘ ERSCHEINT!

CHRIS „UNTERARM“ RUDOLPH, FÜR REGEN MUSIKALISCHEN AUSTAUSCH UND DIE VORLIEBE FÜR ‚BASTARDE‘.

ANDREAS ARNOLD, FÜR GEMEINSAME PHILOSOPHISCHE BETRACHTUNGEN DIE
‚SPEZIES MANN‘ BETREFFEND, BEI EINEM GLAS GUTEN WHISKEYS.

DIETMAR PEIFFER, „DIE GROSSE, SCHWANKENDE FREUNDIN“, FÜR WUNDERBARE ABENDE ZU ZWEIT (BEI BELA BARTÓK, RUFUS WAINWRIGHT, ANDRÉ HELLER UND ‚BROWNIES MIT SCHÜTTELFROST‘) UND AMÜSANTE STREIFZÜGE DURCH DAS DÜSSELDORFER NACHTLEBEN, DAS PLÖTZLICH GAR NICHT MEHR SOOO FADE WAR – KANN NUR AN UNS GELEGEN HABEN;-)

GUIDO HÖHNE, DIR UNTER DEM STICHWORT „KÜNSTLER HELFEN KÜNSTLERN“ EIN DICKES DANKESCHÖN!

PASCAL & PHILIPPE, LES AMANTS DU MONTPARNASSE, JE VOUS REMERCIE
INFINIMENT POUR M’AVEZ PRIS DANS VOS BRAS ET QUE VOUS M’AVEZ LAISSÉ
DÉCOUVRIR VOTRE AMITIÉ ET PARIS!

ARNAUD DE SAINT-ROMAN, „MONSIEUR PUPUCE“, MERCI POUR NOTRE PREMIÈRE SOIRÉE MUSICALE À PARIS, VRAIMENT INOUBLIABLE!

HERVÉ SIMON, UN REGARD AU ‚DUPLEX‘ NOUS LANÇAIT VERS UNE AMITIÉ TRÈS SPECIALE. MERCI POUR M’AVAIS MONTRÉ ‚LE TABAC DES TEMPLIERS‘ ET ‚SAINT GERVAIS‘, TON „P’TIT ROI“.

ANDREAS FRIEDRICHS, IMMER NOCH ‚HÖLLISCH SEXY‘, DABEI KREATIV UND
EINFALLSREICH, WAS DEN ENTWURF EINES CD-COVERS BETRIFFT. DANKE FÜR
DEINE TREUE!

MANUELA SPAHL, DIE HÜBSCHESTE ZAHNÄRZTIN, DIE ICH KENNE, MIT DER ES SPASS MACHT NACH PRAXISSCHLUSS NOCH IN EINER CHAMPAGNER-BAR ZU VERSACKEN, HERRLICH!

SÉBASTIEN WOLF, (M)EIN SEELENVERWANDTER, WENN UMS STÖBERN BEI
‚BOULINIER‘ ODER IN ANDEREN SECOND-HAND SHOPS IN PARIS GEHT.

TOM HUBER & WOLFGANG SCHÖNWEITZ, NEBST DEM EHEMALIGEN „CAFÉ HUBER- TEAM“, HERZLICH GEDANKT FÜR HUBER-SITZUNGEN UND JÄGERMEISTER-ORGIEN.

CHRISTIAN SCHULTE & ANNETTE SCHNITZLER, DANKE FÜR FRISUR UND
PARFÜMERIE-AUSSTATTUNG.

ROBERTO DI SANTIS, FÜR GUTEN WEIN, GUTES ESSEN UND EINFACH, DASS DU SO BIST WIE DU BIST: KLUG UND SCHÖN!

ELFI & GABY KUTSCHALLA, (HEINZI JÜLICH UND OLAF MÜLLER), IHR HABT MIR MIT EURER SYMPATHISCHEN ART IN KÖLN SO MANCHE TÜR GEÖFFNET, ABER AUCH DIE TÜR ZU EUREN HERZEN, MERCI*

„I COULDN’T HAVE DONE IT WITHOUT YOU, TOO!“:
WALTER KAMMERER, SARAH SCHONS, PETER-KLAUS FISCHER.
PETRA ALBRECHT & PETER RUEBEN, GUNTHER BRAUN,
DAVID BOMS (1948 – 2003), VICTOR BOUS, EDELTRAUD CEBULLA, PIUS-MARIA CÜPPERS,
„ELA’S SELECTED CLOTHING“, GABI FENNER & ANITA ALBINUS,
ROLF & WOLFGANG GINDORF, FLORENCE HERVÉ, WALTER HILDNER,
DOROTHÉE HUTH & JÜRGEN MÜHLE, IMERIO & DAGMAR (& DAS EHEM. AMANTI-TEAM), WOLFRAM JÄCKEL, FREDERICO KATZENSTEIN, THOMAS KLEINRAHM,
DOROTHÉE & GÜNTER KUSCHMANN, KERSTIN KETTENBACH, THOMAS KLODE,
MAX („WILDWOOD STUDIO“, DÜSSELDORF), AXEL MEIER, GÜNTER MEIS, ANDREA(S) NIMZ, BRUNO PERROUD, WERNER PERSCH, MARKUS PETRY, KLAUS-PETER PFEIFER, ROLF RAHÉ, REINER RYBAK & KAI SCHUMACHER, GABRIEL RUIZ-TORREBLANCA, ALEXANDER SCHMOLL, KLAUS SEIFFERT, DIDIER SAUTET & ETIENNE BARRÉ, SUSI WANDA SIPPL, THYSSENGAS, SYLVIA VOITL, MICHAEL WEINREICH, THORSTEN WINZ, SASCHA WIESEN, WOM.

LAST BUT NOT LEAST,
EIN BESONDERES DANKESCHÖN AN UNSER PUBLIKUM, DAS IRGENDWIE DOCH IMMER ZAHLREICH, NEUGIERIG, ABER VOR ALLEM IMMER WIEDER ZU UNSEREN SHOWS GEKOMMEN IST.

GUDI & RALPH GOOSSENS (FÜR FOTOS UND NÄCHTLICHE TAXIFAHRTEN), SOWIE MICHELLE UND GREGOR AUS BONN – 1000 DANK FÜR EURE GANZ BESONDERE ART DER TREUE!

„MA PLUS BELLE HISTOIRE D’AMOUR, C’EST VOUS“ ….

MUSIK & INSPIRATION

DIE ERSTEN PLATTEN, DIE ICH MIR GEKAUFT HABE?
Meine erste eigene Platte war eine Single von Gus Backus, die ich mir mit 4 Jahren sozusagen „ersungen“ habe. Vor einer Music-Box habe ich „Linda – ein Haus in den Rockies das wär ja so schön“ so lange mitgeträllert, bis der Besitzer des Restaurants mir die Single geschenkt hat.
Selber Schallplatten gekauft, habe ich dann so ab 1973, „For Your Pleasure“ von Roxy Music, „Aladdin Sane“ von Bowie, „Human Menagerie“ von Cockney Rebel aber auch Daliah Lavi und das „Blaue Album“ von den Beatles (1967-70) gehörten mit zu den ersten Scheiben.

MEINE LIEBLINGS-ALBEN?
Tja, das ist nicht einfach, da ich sehr unterschiedliche Musikbereiche höre.
Im Pop-Rock Bereich sicherlich etwas von Bowie („Ziggy Stardust“/“Diamond Dogs/“Young Americans“) Roxy Music („Country Life“) oder Cockney Rebel („Psychomodo“).
Perfekte Scheiben sind aber auch „Wish You Were Here“ von Pink Floyd oder „Older“ von George Michael.
Die ganz großen Werke sind natürlich Joni Mitchells „Hissing Of Summer Lawns“ und
„Hejira“ und Rufus Wainwrights „Want One & Two“!
„Radio Ethiopia“ von Patti Smith, „Ha! Ha! Ha!“ von Ultravox! und „Juju“ von Siouxsie & the Banshees zählen zu meinen New Wave Favoriten.

Dann natürlich die Scheiben Billy MacKenzie (solo & Associates), Mark Eitzel (solo & American Music Club) und K.D. Lang.

Aus dem Franko-Pop Bereich „Live à Bercy 1996“ von Mylène Farmer und so ziemlich alles von Pascal Obispo.
Ich hätte da noch was aus Brasilien von Marina Lima, Zissi Possi, Luis Henrique oder Milton Nascimento – aber das wäre ja dann schon eine ganze Kiste voller Scheiben für die einsame Insel…

DIE PLATTEN FÜR DEN SAMSTAG-ABEND?
Ganz klar „Music“ von Madonna, „Supernature“ von Goldfrapp und „P.D.A.“ von Hey Willpower!

SPÄTER ZUM EINSCHLAFEN?
Immer wieder gerne „Music for Airports“ von Brian Eno,
„Epigraphs“ von David Darling & Ketil Björnstad und „Piano Solos“ von Dustin O’Halloram.

DIE SCHEIBE FÜR DEN SONNTAG MORGEN?
Der ewige Kult-Hit „Sunday Morning“ von Velvet Underground, aber auch mal was Klassisches, Mozart, Delius oder Debussy.

WAS ICH ZUR ZEIT HÖRE?
Gerne immer wieder Chill Out oder Lounge Sampler, am liebsten etwas von Claude Challe, dessen CD „Je Nous Aime“ jedem empfehlen kann.
Mit dem Ohr immer auf dem musikalisch aktuellen Gleis, tolle neue Sounds von: Róisín Murphy, Goldfrapp, Foals, Duffy, David Jordan und vor allem das „Disco-Projekt“
„Hercules & Love Affair“ mit Antony Hegarty an den Vocals!
Wiederentdeckt habe ich „But Beautiful“ von Boz Scaggs. Jazz Standards wunderbar interpretiert, da kann auch Rod Stewart mit drei American Songbooks nicht mithalten!

VORBILDER & INSPIRATIONEN?
David Bowie, Steve Harley, Roxy Music, Joni Mitchell, K.D. Lang, Rufus Wainwright und Prince. Aus dem Chanson-Bereich Yves Montand, Barbara, Claude Nougaro und Serge Gainsbourg.

Auf meiner DJ-Website WWW.LEDIVO.DE gibt es alles noch ausführlicher, incl. Termine!
C.U. There

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